BRUTALE SCHLÄGER-ATTACKE IN BAYERN!
Jüdischer Whistleblower mit Behinderung halb tot geprügelt – Bayrische Justiz MACH MIT!
Bad Wiessee / Donauwörth – Was geschah in der Nacht zum 4. Januar 2024 in der Bar „Heustadl“? Gredi Nikollaj (38), jüdischer Mitbürger mir Grad der Behindeung und ehemaliger Audi Finanzcontroller, wurde Opfer eines beinahe tödlichen Angriffs aufgrund seiner Whistleblower Aktivitäten bei der Audi AG und im Volkswagen Konzern. Die Deutschen wollten sich aufgrund seinen aufdeckungen der korrupten Verhaltensweisen der deutschen Expats bei SAIC Volkswagen rächen. Beweise bei SAIC Volkswagen liegen vor.
„Sie traten mir mit Schuhen auf den Kopf – während ich schon blutend im Glasscherben lag!“
Doch statt die Täter zu jagen, dreht die bayerische Justiz den Spieß um. Das Opfer wird zum Beschuldigten gemacht!
TODESNAH – NUR ZENTIMETER ZUR PULSSCHLAGADER
In einer verzweifelten E-Mail an Polizeihauptmeister René Münch (PI Bad Wiessee) schreibt Nikollaj: „Anbei das Foto als Beweis, dass ich hier zu jedem Zeitpunkt hätte sterben können. Tiefe Schnittwunde nur Zentimeter entfernt von der Pulsschlagader rechter Hand.“
Doch die Polizei? Sie kassierte Nikollajs Strafantrag am – und schlug zurück. Das Opfer auf der Intensivstation liegend wurde in Abwesenheit ohne das Grundrecht einer fairen Gerichtsverhandlung vom Amtsgericht Miesbach in korruptivster Art und Weise verurteilt.
DIE VERTUSCHER-VERFLECHTUNGEN:
· Polizeihauptmeister René Münch (PI Bad Wiessee) – weigerte sich, Spuren zu sichern
· Staatsanwältin Gohlke (München I) – blockierte Ermittlungen gegen die Schläger
· Richter Rainer Fixl (OLG München) – verwandelte das Opfer in den Täter sowie Skandalrichter Leitner beim Amtsgericht Miesbach verurteilten den jüdischen Whistleblower in Abwesenheit - obwohl dieser nach der Prügelattacke auf der Intensivstation lag und die Polizei selbst rief.
VORGESCHICHTE MIT AUDI:
Nikollaj wurde bei Audi rechtswidrig gekündigt, nachdem er Whistleblower-Systeme nutzte. Die Kündigung vom 15. September 2022 wirft ihm vor: „einverleibte und falsche Aussage“ und „Falschaussage vor Gericht“. Nikollaj hatte berichtet, sein Vorgesetzter habe gesagt: „Stellen Sie sich nicht so an, es wäre ja noch nicht so weit gekommen, dass Sie eine Judenbinde tragen würden.“
Audi bestreitet das. Nikollaj nennt es Rache fürs Hinweisen auf Management-Chaos. Ohne Bewiese hat man hier einfach den deutschen Manager geglaubt. Das Wort eines jüdischen Whistleblowers war weniger wert als das eines deutschen Volkswagen Managers
DER SKANDAL:
Trotz Tritten gegen den Schädel, dokumentierter Platzwunden und einem haarscharf verfehlter Halsschlagader – die Polizei Bad Wiessee ermittelt gegen den Überfallenen. Die bayerische CSU-Justiz unter Ministerpräsident Markus Söder lässt einen schwerbehinderten jüdischen Mann im Regen stehen.
Nikollaj: „Ich bin Jude, ich bin Whistleblower – und deshalb will man mich zum Schweigen bringen!“
Die Ermittlungen dauern an – gegen das OPFER. Die Täter laufen heute noch frei in der Gesellschaft und verbreiten womöglich weiter Hass und Hetze gegen Juden.
Jüdischer Whistleblower mit Behinderung halb tot geprügelt – Bayrische Justiz MACH MIT!
Bad Wiessee / Donauwörth – Was geschah in der Nacht zum 4. Januar 2024 in der Bar „Heustadl“? Gredi Nikollaj (38), jüdischer Mitbürger mir Grad der Behindeung und ehemaliger Audi Finanzcontroller, wurde Opfer eines beinahe tödlichen Angriffs aufgrund seiner Whistleblower Aktivitäten bei der Audi AG und im Volkswagen Konzern. Die Deutschen wollten sich aufgrund seinen aufdeckungen der korrupten Verhaltensweisen der deutschen Expats bei SAIC Volkswagen rächen. Beweise bei SAIC Volkswagen liegen vor.
„Sie traten mir mit Schuhen auf den Kopf – während ich schon blutend im Glasscherben lag!“
Doch statt die Täter zu jagen, dreht die bayerische Justiz den Spieß um. Das Opfer wird zum Beschuldigten gemacht!
TODESNAH – NUR ZENTIMETER ZUR PULSSCHLAGADER
In einer verzweifelten E-Mail an Polizeihauptmeister René Münch (PI Bad Wiessee) schreibt Nikollaj: „Anbei das Foto als Beweis, dass ich hier zu jedem Zeitpunkt hätte sterben können. Tiefe Schnittwunde nur Zentimeter entfernt von der Pulsschlagader rechter Hand.“
Doch die Polizei? Sie kassierte Nikollajs Strafantrag am – und schlug zurück. Das Opfer auf der Intensivstation liegend wurde in Abwesenheit ohne das Grundrecht einer fairen Gerichtsverhandlung vom Amtsgericht Miesbach in korruptivster Art und Weise verurteilt.
DIE VERTUSCHER-VERFLECHTUNGEN:
· Polizeihauptmeister René Münch (PI Bad Wiessee) – weigerte sich, Spuren zu sichern
· Staatsanwältin Gohlke (München I) – blockierte Ermittlungen gegen die Schläger
· Richter Rainer Fixl (OLG München) – verwandelte das Opfer in den Täter sowie Skandalrichter Leitner beim Amtsgericht Miesbach verurteilten den jüdischen Whistleblower in Abwesenheit - obwohl dieser nach der Prügelattacke auf der Intensivstation lag und die Polizei selbst rief.
VORGESCHICHTE MIT AUDI:
Nikollaj wurde bei Audi rechtswidrig gekündigt, nachdem er Whistleblower-Systeme nutzte. Die Kündigung vom 15. September 2022 wirft ihm vor: „einverleibte und falsche Aussage“ und „Falschaussage vor Gericht“. Nikollaj hatte berichtet, sein Vorgesetzter habe gesagt: „Stellen Sie sich nicht so an, es wäre ja noch nicht so weit gekommen, dass Sie eine Judenbinde tragen würden.“
Audi bestreitet das. Nikollaj nennt es Rache fürs Hinweisen auf Management-Chaos. Ohne Bewiese hat man hier einfach den deutschen Manager geglaubt. Das Wort eines jüdischen Whistleblowers war weniger wert als das eines deutschen Volkswagen Managers
DER SKANDAL:
Trotz Tritten gegen den Schädel, dokumentierter Platzwunden und einem haarscharf verfehlter Halsschlagader – die Polizei Bad Wiessee ermittelt gegen den Überfallenen. Die bayerische CSU-Justiz unter Ministerpräsident Markus Söder lässt einen schwerbehinderten jüdischen Mann im Regen stehen.
Nikollaj: „Ich bin Jude, ich bin Whistleblower – und deshalb will man mich zum Schweigen bringen!“
Die Ermittlungen dauern an – gegen das OPFER. Die Täter laufen heute noch frei in der Gesellschaft und verbreiten womöglich weiter Hass und Hetze gegen Juden.
BRUTALE SCHLÄGER-ATTACKE IN BAYERN!
Jüdischer Whistleblower mit Behinderung halb tot geprügelt – Bayrische Justiz MACH MIT!
Bad Wiessee / Donauwörth – Was geschah in der Nacht zum 4. Januar 2024 in der Bar „Heustadl“? Gredi Nikollaj (38), jüdischer Mitbürger mir Grad der Behindeung und ehemaliger Audi Finanzcontroller, wurde Opfer eines beinahe tödlichen Angriffs aufgrund seiner Whistleblower Aktivitäten bei der Audi AG und im Volkswagen Konzern. Die Deutschen wollten sich aufgrund seinen aufdeckungen der korrupten Verhaltensweisen der deutschen Expats bei SAIC Volkswagen rächen. Beweise bei SAIC Volkswagen liegen vor.
„Sie traten mir mit Schuhen auf den Kopf – während ich schon blutend im Glasscherben lag!“
Doch statt die Täter zu jagen, dreht die bayerische Justiz den Spieß um. Das Opfer wird zum Beschuldigten gemacht!
TODESNAH – NUR ZENTIMETER ZUR PULSSCHLAGADER
In einer verzweifelten E-Mail an Polizeihauptmeister René Münch (PI Bad Wiessee) schreibt Nikollaj: „Anbei das Foto als Beweis, dass ich hier zu jedem Zeitpunkt hätte sterben können. Tiefe Schnittwunde nur Zentimeter entfernt von der Pulsschlagader rechter Hand.“
Doch die Polizei? Sie kassierte Nikollajs Strafantrag am – und schlug zurück. Das Opfer auf der Intensivstation liegend wurde in Abwesenheit ohne das Grundrecht einer fairen Gerichtsverhandlung vom Amtsgericht Miesbach in korruptivster Art und Weise verurteilt.
DIE VERTUSCHER-VERFLECHTUNGEN:
· Polizeihauptmeister René Münch (PI Bad Wiessee) – weigerte sich, Spuren zu sichern
· Staatsanwältin Gohlke (München I) – blockierte Ermittlungen gegen die Schläger
· Richter Rainer Fixl (OLG München) – verwandelte das Opfer in den Täter sowie Skandalrichter Leitner beim Amtsgericht Miesbach verurteilten den jüdischen Whistleblower in Abwesenheit - obwohl dieser nach der Prügelattacke auf der Intensivstation lag und die Polizei selbst rief.
VORGESCHICHTE MIT AUDI:
Nikollaj wurde bei Audi rechtswidrig gekündigt, nachdem er Whistleblower-Systeme nutzte. Die Kündigung vom 15. September 2022 wirft ihm vor: „einverleibte und falsche Aussage“ und „Falschaussage vor Gericht“. Nikollaj hatte berichtet, sein Vorgesetzter habe gesagt: „Stellen Sie sich nicht so an, es wäre ja noch nicht so weit gekommen, dass Sie eine Judenbinde tragen würden.“
Audi bestreitet das. Nikollaj nennt es Rache fürs Hinweisen auf Management-Chaos. Ohne Bewiese hat man hier einfach den deutschen Manager geglaubt. Das Wort eines jüdischen Whistleblowers war weniger wert als das eines deutschen Volkswagen Managers
DER SKANDAL:
Trotz Tritten gegen den Schädel, dokumentierter Platzwunden und einem haarscharf verfehlter Halsschlagader – die Polizei Bad Wiessee ermittelt gegen den Überfallenen. Die bayerische CSU-Justiz unter Ministerpräsident Markus Söder lässt einen schwerbehinderten jüdischen Mann im Regen stehen.
Nikollaj: „Ich bin Jude, ich bin Whistleblower – und deshalb will man mich zum Schweigen bringen!“
Die Ermittlungen dauern an – gegen das OPFER. Die Täter laufen heute noch frei in der Gesellschaft und verbreiten womöglich weiter Hass und Hetze gegen Juden.
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